Swakopmund
Zwischen Atlantik, Kolonialarchitektur und Naturerlebnis
Nach Tagen voller Sand und weiter Landschaften erreichten wir Swakopmund – eine Stadt, die in Namibia aus dem Rahmen fällt. Direkt am Atlantik gelegen, erinnert ihr Stadtbild an eine andere Zeit: breite Straßen, viele Häuser im wilhelminischen Stil und ein deutlich spürbarer deutscher Einfluss. Das Klima ist angenehm kühl, oft nebelverhangen – ein willkommener Kontrast zur Hitze im Landesinneren.
Zu Fuß durch die Stadt
Ein Spaziergang durch Swakopmund lohnt sich. Viele Gebäude erzählen von der deutschen Kolonialzeit: die alte Bahnhofshalle, das Woermannhaus mit seinem markanten Turm oder die alte Kaserne – heute Teil des Amtsgerichts. Dazwischen Cafés, Galerien, kleine Läden mit Kunsthandwerk. Die Strandpromenade lädt zum Verweilen ein, genau wie der Leuchtturm und das Museum daneben. Trotz der touristischen Prägung wirkt die Stadt ruhig und entspannt.
Früh auf dem Wasser: Bootsfahrt in Walvis Bay
Am nächsten Morgen ging es früh los nach Walvis Bay – knapp 40 Minuten südlich von Swakopmund. Von hier starten Bootstouren in die Lagune, ein Paradies für Vogel- und Meeresfreunde. Pelikane, Kormorane, Robben und mit etwas Glück auch Delfine begleiten die Fahrt. Besonders eindrucksvoll: das Zusammenspiel von Wüste und Meer – Sanddünen, die direkt ins Wasser zu fließen scheinen.
Bootstour in Walvis Bay
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenFahrt nach Swakopmund und Stadtrundgang
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen